1. Mai 2026 | Allgemein

Gemeindefreizeit@home – vom bunten Trubel und geistlichem Wachstum

1. Mai 2026

Nettes Beisammensein der ganzen Gemeinde, theologischer Input und gemeinsame Aktionen über ein ganzes Wochenende hinweg. Das verbinden wir mit der Gemeindefreizeit. Und so war es vom ersten bis zum dritten Mai so weit, dass wir ein ganzes Wochenende unser Gemeindehaus unterschiedlich genutzt, unser Umfeld erkundet und eine bunte Zeit mit 76 Erwachsenen, 37 jungen Erwachsenen und Kindern verbracht haben.

Nach längerer Planung war die Zeit gekommen, dass sich die Reihen um die Frühstückstische um kurz vor neun Uhr füllten. Der Appetit war groß und das Buffet reichhaltig mit Müsli, Aufschnitt, Brötchen und Aufstrichen. Im Anschluss ging es thematisch mit dem Thema „Geistliches Wachstum“ los, während die Kinder ihr eigenes Programm hatten. Weißt Du, wie man mit einem Kompass und einer Karte ans Ziel kommt? Auf einer Schnitzeljagd durch unsere Umgebung haben die Kids ihren Weg mit Kompass, Karte und unterschiedlichen Wegmarkierungen gefunden und in einer Andacht Neues von Gott erfahren. Das Mittagessen lud ein, sich bei Kartoffeln, Quark und Salat über das Gehörte auszutauschen und Kraft für den ereignisreichen Nachmittag zu tanken. Für jede Generation gab es ein Highlight: Während die Kinder die Mitmach-Austellung im Industriemuseum besucht haben, fielen einige Tore in der Soccerhalle und eine große Gruppe hat die Stadtteile Merscheid und Wald zu Fuß erkundet. Im Gemeindegarten konnte man sich kreativ mit Keramik oder beim Filzen austoben. Das Zusammenkommen aus allen Ecken und der Austausch darüber, was alle in den letzten Stunden erlebt hatten, war der Beginn des Abends. Mit Worship gestartet und mit einer Wurst und einem Kaltgetränk am Lagerfeuer endete der erste Tag.

Tag 1 - Geistliches Wachstum und eine Menge zu erleben

Tag 1 - Geistliches Wachstum und eine Menge zu erleben

Nach längerer Planung war die Zeit gekommen, dass sich die Reihen um die Frühstückstische um kurz vor neun Uhr füllten. Der Appetit war groß und das Buffet reichhaltig mit Müsli, Aufschnitt, Brötchen und Aufstrichen. Im Anschluss ging es thematisch mit dem Thema „Geistliches Wachstum“ los, während die Kinder ihr eigenes Programm hatten. Weißt Du, wie man mit einem Kompass und einer Karte ans Ziel kommt? Auf einer Schnitzeljagd durch unsere Umgebung haben die Kids ihren Weg mit Kompass, Karte und unterschiedlichen Wegmarkierungen gefunden und in einer Andacht Neues von Gott erfahren. Das Mittagessen lud ein, sich bei Kartoffeln, Quark und Salat über das Gehörte auszutauschen und Kraft für den ereignisreichen Nachmittag zu tanken. Für jede Generation gab es ein Highlight: Während die Kinder die Mitmach-Austellung im Industriemuseum besucht haben, fielen einige Tore in der Soccerhalle und eine große Gruppe hat die Stadtteile Merscheid und Wald zu Fuß erkundet. Im Gemeindegarten konnte man sich kreativ mit Keramik oder beim Filzen austoben. Das Zusammenkommen aus allen Ecken und der Austausch darüber, was alle in den letzten Stunden erlebt hatten, war der Beginn des Abends. Mit Worship gestartet und mit einer Wurst und einem Kaltgetränk am Lagerfeuer endete der erste Tag.

Tag 2 - von der Sternfahrt nach Müngsten bis zum Turmbau

Verschlafen und noch etwas müde vom Vortag krochen alle aus ihren Wohnmobilen, Zelten oder kamen von zu Hause an, um sich das Frühstück schmecken zu lassen. Mit Sergejs Input Nr. 2 startete auch das Kinderprogramm. Das Ziel der bis zu 20 Kids großen Gruppe war der Wald. Es war genug Zeit, um Tippies zu errichten, zu spielen und eine Andacht zu hören. Nach dem Vormittagsprogramm reichte die Zeit noch optimal aus, um die unterschiedlichen „Ecken“ im Gemeindehaus zu entdecken. Für den kurzen Hunger oder den Kaffeedurst wurde man stets am Kiosk fündig. Die Lese- und Spielecke lud dazu ein, sich zwischendurch eine Pause zu gönnen, bevor man sich an der Bastel-Ecke oder Spiele-Konsole austoben konnte. An diesem Tag war jedoch das Haus Müngsten unterhalb der Müngstener Brücke das Ziel für die ganze Gemeinde. Wie man dort mit knapp 110 Menschen hinkommt? Es gab drei Optionen: Die eine Gruppe hangelte oder spazierte den Erlebnispfad hinunter an die Wupper, während eine Kolonne von 25 Radlerinnen und Radlern die Wege entlang der Wupper in eine große Staubwolke tauchten. Die letzte Gruppe dagegen ging es historisch an: In einem ehemaligen O-Bus aus dem Jahr 1982 bekam die Gruppe eine Stadtrundfahrt und wurde pünktlich für eine Waffel mit Milchreis und Kirschen am Café abgesetzt. Trotz eines mächtigen Wolkenbruchs war die Stimmung gut und alle trudelten langsam wieder am Abend an der Gemeinde ein. Zu dem Zeitpunkt wusste noch niemand, dass die Stimmung durch den bunten Abend noch besser werden würde. In mehreren Gruppen galt es, die Aufgaben der beiden Showmaster zu erfüllen und möglichst gut abzuschneiden. Und man glaubt gar nicht, wie hoch ein selbstgebauter Turm wird, wenn man sämtliche Gegenstände aus dem Gemeindehaus verwenden darf. Und vielleicht hast oder hättest Du bei Hitster einige Songs in die richtige zeitliche Reihenfolge gebracht. Wie der vorherige Abend, klang auch dieser nach einem ereignisreichen Tag an der „Tränke“ in geselliger Runde aus.

Tag 2 - von der Sternfahrt nach Müngsten bis zum Turmbau

Verschlafen und noch etwas müde vom Vortag krochen alle aus ihren Wohnmobilen, Zelten oder kamen von zu Hause an, um sich das Frühstück schmecken zu lassen. Mit Sergejs Input Nr. 2 startete auch das Kinderprogramm. Das Ziel der bis zu 20 Kids großen Gruppe war der Wald. Es war genug Zeit, um Tippies zu errichten, zu spielen und eine Andacht zu hören. Nach dem Vormittagsprogramm reichte die Zeit noch optimal aus, um die unterschiedlichen „Ecken“ im Gemeindehaus zu entdecken. Für den kurzen Hunger oder den Kaffeedurst wurde man stets am Kiosk fündig. Die Lese- und Spielecke lud dazu ein, sich zwischendurch eine Pause zu gönnen, bevor man sich an der Bastel-Ecke oder Spiele-Konsole austoben konnte. An diesem Tag war jedoch das Haus Müngsten unterhalb der Müngstener Brücke das Ziel für die ganze Gemeinde. Wie man dort mit knapp 110 Menschen hinkommt? Es gab drei Optionen: Die eine Gruppe hangelte oder spazierte den Erlebnispfad hinunter an die Wupper, während eine Kolonne von 25 Radlerinnen und Radlern die Wege entlang der Wupper in eine große Staubwolke tauchten. Die letzte Gruppe dagegen ging es historisch an: In einem ehemaligen O-Bus aus dem Jahr 1982 bekam die Gruppe eine Stadtrundfahrt und wurde pünktlich für eine Waffel mit Milchreis und Kirschen am Café abgesetzt. Trotz eines mächtigen Wolkenbruchs war die Stimmung gut und alle trudelten langsam wieder am Abend an der Gemeinde ein. Zu dem Zeitpunkt wusste noch niemand, dass die Stimmung durch den bunten Abend noch besser werden würde. In mehreren Gruppen galt es, die Aufgaben der beiden Showmaster zu erfüllen und möglichst gut abzuschneiden. Und man glaubt gar nicht, wie hoch ein selbstgebauter Turm wird, wenn man sämtliche Gegenstände aus dem Gemeindehaus verwenden darf. Und vielleicht hast oder hättest Du bei Hitster einige Songs in die richtige zeitliche Reihenfolge gebracht. Wie der vorherige Abend, klang auch dieser nach einem ereignisreichen Tag an der „Tränke“ in geselliger Runde aus.

Abschließend für diese Freizeit hatten wir unseren Gottesdienst auf die Wiese vom benachbarten Sportverein verlegt. Mit Sonnenschein, grünem Rasen, Picknickdecken und Bänken breitete sich eine große Runde aus. Thematisch fand die Freizeit ihren Abschluss und mit Wraps und Kuchen verstreute sich die Gemeinde auf der Wiese, um zu quatschen, an den Spielgeräten zu turnen oder Volleyball zu spielen.

Dieses Bild von einer Wiese mit vielen Menschen, die gemeinsam miteinander unterwegs sind, steht für diese Freizeit. Ein Wochenende, an dem das Gemeindehaus ganz anders aussieht. Ein Wochenende, an dem wir viel Zeit miteinander und mit Gott in der Gemeinschaft verbringen und ein Wochenende, das ohne die tolle Zusammenarbeit von so vielen Händen nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank und wir freuen uns auf die nächste Freizeit!

Tag 3 - Gottesdienst im Grünen und Danke!

Tag 3 - Gottesdienst im Grünen und Danke!

Abschließend für diese Freizeit hatten wir unseren Gottesdienst auf die Wiese vom benachbarten Sportverein verlegt. Mit Sonnenschein, grünem Rasen, Picknickdecken und Bänken breitete sich eine große Runde aus. Thematisch fand die Freizeit ihren Abschluss und mit Wraps und Kuchen verstreute sich die Gemeinde auf der Wiese, um zu quatschen, an den Spielgeräten zu turnen oder Volleyball zu spielen.

Dieses Bild von einer Wiese mit vielen Menschen, die gemeinsam miteinander unterwegs sind, steht für diese Freizeit. Ein Wochenende, an dem das Gemeindehaus ganz anders aussieht. Ein Wochenende, an dem wir viel Zeit miteinander und mit Gott in der Gemeinschaft verbringen und ein Wochenende, das ohne die tolle Zusammenarbeit von so vielen Händen nicht möglich gewesen wäre. Vielen Dank und wir freuen uns auf die nächste Freizeit!